Gästebuch

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Klaus Hinterleitner
30.11.2015 14:23
Liebe Querbläxer,
gewalzt seid ihr nach Bethlehem, ein Chaos-Fondue wird zur Gulaschkanone und Marie packt ohne Umschweife ihr Publikum, weil sie sympathisch und echt rüberkommt – wie ihr alle – „. . . ä Sternla – des End vo dä Weld“
Euere Botschaft: Ihr wünscht euch Weihnachten wie’s eben immer war. Echte Lieder und Kerzen. Bolandi-Flöckchen Martina lässt leichte Butterflöckchen rieseln – fast nimmt man‘s ihr ab. Die Schwerstarbeit euerer Missgeschicke kommt total natürlich rüber, auch wenn manche Ehefrau nach 40 Jahren auf der Bühne immer noch nervös sein soll.
X-mas time habt ich wunderbar interpretiert und auch scheinbar leichtfertig Dahingesagtes triff tief: „Der Mantel des Clowns kann wärmen und schützen, Zeit muss geteilt werden, ernst machen mit der Freud“. Franzis Akkordeon – der wichtige feine Teppich, Männerstimmen schee im Wechselgesang zu den weichen Mädels. Prima Liederauswahl!
Den Trailer zu Ned Devine hab ich mir angeschaut – klar –Milan rasend auf dem Moped – aber einen Gestorbenen oder Ochs oder Esel spielt er nicht. Im Suddäschdorfer Weiher Eisschwimmen, schrillfarbig viel zu enganliegend im Fitnessstudio, Ballerman in Griechenland und eine SchmerzensgeldApp lassen Benno 107 Jahre alt sein. Toll, Johanna und Päddy – verdienter Szenenapplaus. Der Dorfspaziergang durch’s Publikum öffnet der Raum, Michaela und Bernd machen das prima und finden Charakterköpf im Publikum.
Danke für den scheenä Abmd ! (Einmal mehr !)
Helmut und Stefi Koch
21.09.2015 16:12
Liebe Querbläxer!
Wir möchten uns nochmal sehr herzlich bei euch für die wunderschöne Musik bei unserer Hochzeit in der Kirche in Eckersmühlen und bei der Brautentführung ;-)!
Vielen Dank!!!
Helmut Loy
08.05.2015 05:54
Der Abend des 02. Mai war für uns ein voller Genuß. Und für Euch ein voller Erfolg. Eine so tolle Mischung aus Musik, Sketchen und guter Laune ist wirklich alle Anerkennung wert. Wir aus Sachsen, Ansbach möchten Euch gerne wiedersehen und hören. Viel Erfolg und besten Dank für diesen tollen Abend, dank Eueres Könnens.
Stephanie & Martin
03.05.2015 12:39
Liebe Querbläxer,
ein Hoch auf euch und dem huldvollen König von Suddersdorf!
Vielen, vielen Dank für diesen wundervollen Abend, wir haben Tränen gelacht.

Stephanie & Martin
Klaus Hinterleitner
01.05.2015 15:21
Martina Strassmann, Loriot und den Familienbaum hörte ich am Samstag durchschimmern.
Die Guten holen sich Inspiration bei den Guten. Auch eine Art Familienbaum.
Liebe Querbläxer,
ein wunderbarer Abend wars - ausgenommen von einigen Jugendträumen, die ihr mir in Frage gestellt habt: "Die Beatles? Wer sind die überhaupt?" und mein Lieblingsschneewittchen kotzt auf den Tisch. Wie könnt ihr da so gut gelaunt in eueren bunten Abend gehen? Schon wissend, dass ihr liebevoll gepflegte Erinnerungen zerstören wollt? Hit auf Hit gehts los. "Ich häd die Marie so gern . . . " meine hoffnungslose Lieblingszeile aus diesem Lied, Neandertal-Homo sapiens-Kommunikation, die Kechi an der Himmelsharfe, Beinlinge und Wams und arbeitslose Märchenfiguren, die man nicht stechen soll. Wie überschäumend ihr agiert hab - da macht sogar die Bierflasche mit. Bringt ihr den Gag nochmal hin? Gwyneth und der Ritter, Wilder Hund, die Huld als Tippfehler und ein Ritter mit Staubsaugerrohr als Lanze - ihr seid gern blöd und das mit Schalk und Niveau. Ab jetzt kriegt ihr Szenenapplaus und euer Publikum folgt euch gerne. Immer ausgelassener werdet ihr. Wegen Scott McKenzie wollt ich unbedingt nach San Franzisco. Am Samstag war ich wieder dort. Wieder Franzis feines Akkordeon, Johanna schlägt einen festen Herzschlag zu Modern Talking - das Publikum grölt. Die Herzen sind offen und bereit für Feinsinnigeres. My Pony bereitet vor, die Sicht ausgerichtet auf 300 und mehr Ahnen und " . . halt'n alle zamm" und ". . . langsam wachs mä alle zamm" Die Querbläxer tun euch selber gut, das zeigt ihr dieses Mal sehr offen, das Publikum glaubt es euch gerne und ihr lasst es mit teilhaben.
Wer an diesem Abend nicht dabei war, der hat verschlafen: "An Tagen wie diesen" , dass ihr euch das traut, Aber ihr dürft alles. Im Saal strahlen die Augen.
Milan geht's gut. Sein satanischer Blick als Zauberer sagte alles, Martinas Lieder und Texte werden zu ehrlichen Statements und Angelika hat Marie Respekt ausgesprochen, wie sie mit den von Lebensarbeit geadelten Händen ein swingendes Tambourin schlägt. Tolle Kostüme, wilde Perücken !
Danke und echt: Respekt !
Klaus und Angelika